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  • Exklusive Kunst: Malerei, Skulptur, Prints von Sabine Ring-Kirschler

 

Oft wird man als Maler gefragt: Was haben Sie sich dabei gedacht? Man kann sich aber nichts dabei denken, weil es eine andere Form des Denkens ist.

Zitat: Gerhard Richter

Das sind Eigenschaften dieser Bilder, die bewusst Raum lassen, für eigene Interpretationen.

Die Farben, der meist monochromatischen Arbeiten fügen sich ins Gesamte ein ohne im Vordergrund zu stehen. Durch mehrere Schichten und Lasuren werden Sie verdichtet und verfremdet. Oft bestimmt der erste Strukturauftrag das Endergebnis. Dabei spielt durchaus eine Rolle zu welcher Musik (oder absoluter Stille) die Arbeiten entstehen. Die “Motive”, die eher keine sind, erinnern an Makroaufnahmen. Hier werden die Ausschnitte vom ganzen Bild und Übertreibung zum Ziel der Verfremdung.

Die Malmittel, oft Dinge des Alltags, werden zweckentfremdet als Farbträger mit überraschendem Ergebnis. Auf Pinsel wird auf ein paar Ausnahmen beim Malakt verzichtet. Der Malgrund ist die klassische Leinwand und kann durch eine schwarze Einfassung ohne Rahmung gehängt werden. Anders als die GFK-Bilder, die einen Rahmen benötigen. Bewusst wird auf eine Verglasung verzichtet ist es doch ein haptisches Erleben die Bilder anfassen zu können. So sieht man mit den Händen und den Augen – die Bilder verzichten auf Namen um die oben angeführten eigenen Gedanken nicht einzuschränken